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    Räuchern in den Raunächten

    Feuer- und Räucher-Rituale in den Raunächten sind schon lange Tradition und gehen auf alte germanische Wurzeln zurück. Früher waren es die Ältesten der Familie oder Priester, die Haus und Hof durch Räucherungen energetisch reinigten sowie das Anwesen mit speziellem Räucherwerk und/oder Weihwasser segneten und schützten. Als Räucherwerk verwendeten sie damals in der Regel heimische Kräuter und andere Pflanzenteile wie Beifuß, Bilsenkraut, Fichtenharz, Holunderholz und -rinde sowie Salbei und Wacholder. Mit einer Räucherzeremonie lassen sich schwere, negative, belastende Energien, die sich in den Wohn- und Arbeitsräumen über das Jahr angesammelt haben, lösen und transformieren. Während der Raunächte kann man nach Belieben mehrmals räuchern, manche Menschen räuchern sogar täglich. Am besten finde…

  • Räuchern

    Räucherwerk für die Raunächte

    Für Räucherungen in den Raunächten passen folgende Räucherstoffe gut: Alantwurzel: symbolisiert das Licht Christi, entspannt, behütet, stärkt, zentriert, vertreibt negative Energien, Geister und Dämonen Angelikawurzel: schützt vor negativen Energien, verbindet mit der Anderswelt, stärkt den Ahnenkontakt, hebt die Schwingung im Raum, stärkt die persönliche Kraft und das Selbstwertgefühl Baldrianwurzel: beruhigt, erhellt das Gemüt, verbindet mit anderen Dimensionen Beifuß: schützt vor negativen Geistwesen, verbindet mit anderen Dimensionen, altes Schamanenkraut Bernstein: sehr stark reinigend, schützt, beruhigt, entspannt, fördert eine positive und zielorientierte Ausrichtung, gut bei Neubeginn. Wegen des strengen Geruchs sparsam einsetzen! Drachenblut: kann sehr stark negative Energien lösen, am besten in Mischungen einsetzen (z. B. mit Weihrauch) Erdrauch: wirkt klärend, gleicht…