• 12 Heilige Nächte,  Innenschau

    Das Comeback der Raunächte

    Worum es in der Zeit zwischen den Jahren wirklich geht … Seit ein paar Jahren erleben die Raunächte ein großes Comeback. Auf dem Buchmarkt gibt es zahlreiche Begleitbücher – ein Großteil davon ist in den letzten fünf Jahren erschienen. Gafühlt fast alle spirituellen Lehrer und Coaches bieten inzwischen eine Raunachtsbegleitung an – selbst jene, die sonst mit dem Jahreskreis wenig am Hut haben. Doch was hat es auf sich mit diesem großen Comeback der Raunächte? Als ich vor rund 10 Jahren begonnen hatte, mich intensiver mit dem Jahreskreis und dann auch mit den Raunächten zu befassen, fand ich es erst mal einfach schön, die alten Bräuche besser kennenzulernen. Während meines…

  • 12 Heilige Nächte,  Räuchern,  Uncategorized

    Räuchern in den Raunächten

    Feuer- und Räucher-Rituale in den Raunächten sind schon lange Tradition und gehen auf alte germanische Wurzeln zurück. Früher waren es die Ältesten der Familie oder Priester, die Haus und Hof durch Räucherungen energetisch reinigten sowie das Anwesen mit speziellem Räucherwerk und/oder Weihwasser segneten und schützten. Als Räucherwerk verwendeten sie damals in der Regel heimische Kräuter und andere Pflanzenteile wie Beifuß, Bilsenkraut, Fichtenharz, Holunderholz und -rinde sowie Salbei und Wacholder. Mit einer Räucherzeremonie lassen sich schwere, negative, belastende Energien, die sich in den Wohn- und Arbeitsräumen über das Jahr angesammelt haben, lösen und transformieren. Während der Raunächte kann man nach Belieben mehrmals räuchern, manche Menschen räuchern sogar täglich. Am besten finde…

  • 12 Heilige Nächte

    Die Verwandlungstage

    Die Verwandlungstage am 28. Dezember und 5. Januar An zwei Tagen innerhalb der Raunächte-Zeit besteht die Möglichkeit, bisherige ungute Vorzeichen und unschöne Ereignisse zu verwandeln oder – moderner formuliert – zu transformieren. Diese zwei Verwandlungstage sind: 28. Dezember – Der Tag der Kinder 5. Januar – Der Hohe-Frauen-Tag Gab es an den ersten drei Raunachttagen zum Beispiel Missgeschicke, Pech, Chaos oder Streit, kann man diese unguten Energien am ersten Verwandlungstag, dem 28. Dezember, transformieren. So lassen sich die entstandenen Unglücksschwingungen wieder auflösen und sogar in positive Energien und erwünschte Visionen verwandeln. Transformation mit Licht und Gedankenkraft Zur Transformation ruft man sich die unerwünschten Vorkommnisse nochmals in Erinnerung, umhüllt sie innerlich…

  • 12 Heilige Nächte

    Die Wolfsnächte

    Im Volksmund heißen die Raunächte auch Wolfsnächte oder Wolfsmonde, da sich früher in diesen dunklen Tagen die sonst eher menschenscheuen Wölfe recht nah an die Häuser heranschlichen. Denn auch sie hatten in der kalten Jahreszeit Hunger und waren stets auf der Suche nach Nahrung. Normalerweise streifen Wölfe meist kilometerweit umher, um Beute zu finden und zu erlegen. Und das ist bei klirrender Kälte und tiefem Schnee auch für diese Tiere sehr anstrengend. Der Wolf als schamanisches Krafttier Der Wolf ist jedoch auch ein mächtiges schamanisches Krafttier. Er gilt als weiser Anführer und steht symbolisch für die Gemeinschaft und gesunde Grenzen. Er hilft uns beispielsweise zu lernen, wie wir gleichzeitig unsere…

  • 12 Heilige Nächte

    Die Raunächte zählen

    Verschiedene Varianten der Raunächte Es gibt viele verschiedene Traditionen, die Raunächte zu begehen und zu zählen. Manche beginnen diese heilige Zeit am 21. Dezember, dem Thomastag, andere erst am 24. oder 25. Dezember. Die Zeitspannen reichen von einem Tag bis hin zu 16 Tagen. Am gängigsten sind die 12 Heiligen Nächte. Früher haben die Menschen die Raunächte oft schon am 21. Dezember eingeläutet und sie bis zum 6. Januar gefeiert. Bei der Zählung wurden jedoch die Feiertage ausgelassen. Daher waren es so auch wieder 12 Raunächte. Welche Form man wählt, ist jedem selbst überlassen. Die Variante, die Raunächte am 25. Dezember beginnen zu lassen, ist hierzulande am weitesten verbreitet und…