12 Heilige Nächte

Die Verwandlungstage

Die Verwandlungstage am 28. Dezember und 5. Januar

An zwei Tagen innerhalb der Raunächte-Zeit besteht die Möglichkeit, bisherige ungute Vorzeichen und unschöne Ereignisse zu verwandeln oder – moderner formuliert – zu transformieren.

Diese zwei Verwandlungstage sind:

  • 28. Dezember – Der Tag der Kinder
  • 5. Januar – Der Hohe-Frauen-Tag

Gab es an den ersten drei Raunachttagen zum Beispiel Missgeschicke, Pech, Chaos oder Streit, kann man diese unguten Energien am ersten Verwandlungstag, dem 28. Dezember, transformieren. So lassen sich die entstandenen Unglücksschwingungen wieder auflösen und sogar in positive Energien und erwünschte Visionen verwandeln.

Transformation mit Licht und Gedankenkraft

Zur Transformation ruft man sich die unerwünschten Vorkommnisse nochmals in Erinnerung, umhüllt sie innerlich mit reinweißem Licht und lässt sie von der silber-violetten Flamme der Transformation durchdringen. Außerdem kann man Gott und die zuständigen Engel bitten, sie in positive Energien und förderliche Ereignisse zu transformieren. Zur Verstärkung kann man sich eine positive, wünschenswerte Zukunft visualisieren.

Die eigenen Schöpferkräfte erkennen und bewusst einsetzen

Damit lernen wir auch, dass wir unserem Schicksal nicht ausgeliefert sind, sondern Verantwortung übernehmen und die eigenen Schöpferkräfte immer mehr aktivieren können. Mit etwas Übung lassen sich diese Momente immer besser erkennen und bewusst verändern.

Allerdings sollten wir uns immer auch bewusst sein, dass über allen Geschehnissen in unserem Leben der göttliche Wille steht und manche Ereignisse und Erfahrungen dennoch geschehen müssen, da sie unserer Seele wertvolle Lektionen bringen.

Wenn du Fragen dazu hast, sende mir gerne eine eMail.

Ich freue mich!

Alles Liebe
Karin Myria


(© Text: Karin Myria Pickl, Foto: pixabay)

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