• 12 Heilige Nächte

    Die Verwandlungstage

    Die Verwandlungstage am 28. Dezember und 5. Januar An zwei Tagen innerhalb der Raunächte-Zeit besteht die Möglichkeit, bisherige ungute Vorzeichen und unschöne Ereignisse zu verwandeln oder – moderner formuliert – zu transformieren. Diese zwei Verwandlungstage sind: 28. Dezember – Der Tag der Kinder 5. Januar – Der Hohe-Frauen-Tag Gab es an den ersten drei Raunachttagen zum Beispiel Missgeschicke, Pech, Chaos oder Streit, kann man diese unguten Energien am ersten Verwandlungstag, dem 28. Dezember, transformieren. So lassen sich die entstandenen Unglücksschwingungen wieder auflösen und sogar in positive Energien und erwünschte Visionen verwandeln. Transformation mit Licht und Gedankenkraft Zur Transformation ruft man sich die unerwünschten Vorkommnisse nochmals in Erinnerung, umhüllt sie innerlich…

  • 12 Heilige Nächte

    Die Wolfsnächte

    Im Volksmund heißen die Raunächte auch Wolfsnächte oder Wolfsmonde, da sich früher in diesen dunklen Tagen die sonst eher menschenscheuen Wölfe recht nah an die Häuser heranschlichen. Denn auch sie hatten in der kalten Jahreszeit Hunger und waren stets auf der Suche nach Nahrung. Normalerweise streifen Wölfe meist kilometerweit umher, um Beute zu finden und zu erlegen. Und das ist bei klirrender Kälte und tiefem Schnee auch für diese Tiere sehr anstrengend. Der Wolf als schamanisches Krafttier Der Wolf ist jedoch auch ein mächtiges schamanisches Krafttier. Er gilt als weiser Anführer und steht symbolisch für die Gemeinschaft und gesunde Grenzen. Er hilft uns beispielsweise zu lernen, wie wir gleichzeitig unsere…